Hervorgehobener Artikel

Testungen am IKG – Wir sagen DANKE!

Die Schulgemeinschaft des IKG bedankt sich herzlich beim Team von Dr. Hörnlein und dem Team von Dr. Wertenauer für die Testungen der Schülerinnen und Schüler und des Lehrerkollegiums. Ein großer Dank geht auch an Herrn Bürgermeister Dr. Kalbfell sowie Herrn Kern, Amtsleiter des Amtes Jugend, Schulen und Vereine der Stadt Leinfelden-Echterdingen für die gute Organisation und Kooperation.

Wir sind sehr dankbar, dass wir durch die Tests mit einem besseren und sichereren Gefühl den Schulalltag in den letzten Wochen wahrnehmen konnten. Die ruhige und empathische Durchführung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere bei den jüngsten Kindern, haben dafür gesorgt, dass die Testungen gut angenommen wurden.

Ein solcher Einsatz ist nicht selbstverständlich und auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter solcher Testungen sind „Corona-Helden“, die uns in dieser herausfordernden Zeit Zuversicht und Sicherheit spenden.

Wir sagen DANKE!

(Ra)

„Zukunftsorientiert“: Digitaler Tag der Beruflichen Orientierung am IKG

In der Diskussion um Präsenz- und Online-Unterricht steht aktuell vor allem der Fachunterricht im Fokus. Fast alle außerunterrichtlichen Aktivitäten, die Schule eigentlich ausmachen sind durch die Corona-Lage auf Eis gelegt. Doch vor allem für die Abschlussjahrgänge ist die Frage, was nach der Schule kommen wird, drängend und essentiell. Daher hat sich das IKG dazu entschlossen, den Tag der Beruflichen Orientierung, der normalerweise für die Stufen 8-12 und mit Unterstützung vieler inner- und außerschulischer Beteiligten angeboten wird, in diesem Jahr wenigstens für die Stufen 10-12 und komplett digital zu organisieren.

Die 10. Klassen nahmen daher am Freitag (12. März) an einem Online-Webinar des Programms Coaching4Future teil und erhielten dadurch einen Überblick über MINT-Berufsfelder und über technische Herausforderungen der Zukunft. Mithilfe von Kurzfilmen und interaktiven Elementen bekamen die Schülerinnen und Schüler also auch im Homeschooling eindrückliche Einblicke in die Zukunfts-Themen Mobilität, Wohnen, oder Medizintechnik.

Die Jahrgangsstufe 2 wurde virtuell von Studien- und Ausbildungsbotschaftern besucht: drei Jungakademikerinnnen (Wirtschaftsinformatik, Jura und Bauingenieurwesen) sowie eine Hotelkauffrau, eine medizinische Fachangestellte und eine Automobilkauffrau gaben einen breiten Einblick nicht nur in die eigenen Fachrichtungen, sondern auch in allgemeine Themen wie Gap year (FSJ/Work & Travel/Au pair/…), Studienfinanzierungsfragen oder die Verdienstmöglichkeiten in den verschiedenen Berufen. Nach einer Plenumsphase konnten die Schülerinnen und Schüler je nach Interesse in virtuellen Gruppenräumen zwei Botschafterinnen ihrer Wahl noch mit Fragen löchern.

Am Nachmittag nahmen beide Kursstufen zudem an dem Online-Vortrag „Abi, was dann?“ von Professorin Margot Körber-Weik (HfWU Nürtingen-Geislingen) und Frau Britta Schnabel (IHK Region Stuttgart) teil, die sich gekonnt bei den Themen „Ausbildung“ und „Studium“ abwechselten und schülernah konkrete Entscheidungshilfen gaben sowie mit dem ein oder anderen Vorurteil aufräumten.

Der virtuelle Tag der BO hat gezeigt, dass Präsenzveranstaltungen zwar nicht zu ersetzen sind, dass digitale Formate aber durchaus auch eine sinnvolle Ergänzung in der Berufs- und Studienorientierung sein können – auch über Pandemiezeiten hinaus!

D. Faust (BOGY-Beauftragter am IKG)

Balladen – vielseitig und wandlungsfähig

„So ist fast jede Ballade ein Theaterstück im Kleinen, mit Konflikten, Niederlagen, Siegen und Hoffnungen mit Trauer und Freude …“ (Heinrich Pleticha)

In einer Ballade werden innere Konflikte, ethische Fragen im Sozialen und Politischen ebenso transportiert wie Auseinandersetzungen um Gerechtigkeit, oder um den technischen Fortschritt in seiner jeweiligen Zeit. Viele Balladen sind, obwohl aus ihrer sozialhistorischen Zeit vermittelt, zeitlos. Im Unterricht haben wir verschiedene Balladen kennengelernt, sie wirkungsvoll vorgetragen oder auch in eine Reportage umgeschrieben. Zusätzlich konnte man eine Ballade als szenisches Spiel und als Hörspiel gestalten. Diese beiden Videos sind von Schülern der Klasse 7a und zeigen, dass der Umgang mit Literatur nicht nur den eigenen Horizont erweitert, sondern auch Spaß macht!

 

Der Schulentscheid Phase II

Am Freitag, 26.02.2021, fand der zweite Schulentscheid des Seminarkurses „business@school“ statt. In der zweiten Phase beschäftigten sich die drei Teams Corona-bedingt nicht, wie geplant mit einem Kleinunternehmen aus der Umgebung, sondern mit einem Großunternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg. Team 1 entschied sich für das Unternehmen Stihl, Team 2 für die Würth Group und Team 3 für Ravensburger. Weiterlesen

„Zukunftsorientiert“: Lehr-Lern-Truck „expedition digital“ am IKG

Die Freude zu Beginn des Schuljahres war groß, als wir die Zusage erhalten hatten, dass der im ganzen Land begehrte Truck des Programms „expedition d“ vom 14.- 16. Dezember 2020 am Immanuel-Kant-Gymnasium Station machen würde.

Vollgepackt mit 26 Technologien aus der (Arbeits-)Welt von morgen bringt dieser Truck (gefördert von der Bundesagentur für Arbeit, Südwestmetall, Coaching4Future und der Baden-Württemberg-Stiftung) Schulklassen auf zwei Etagen und 100m2 Fläche das Thema Digitalisierung mit einem tollen didaktischen Konzept näher. Weiterlesen

Riesenerfolg für das Filmteam vom IKG: Zweiter Preis der Stiftung „gemeinsame Erinnerung und gemeinsame Verantwortung für die Zukunft“ der Städte Leinfelden-Echterdingen und Filderstadt

Die Preisträger von links nach rechts:
Lucas Mahler, Marcel Gnauck, Fabian Rafraider; es fehlt Tim Klement

Im  alltäglichen Geschichtsunterricht fällt sehr häufig die lokale Geschichte unter den Tisch, weshalb wir, ein Team von vier Schülern unter Anleitung einer Lehrerin, im letzten Schuljahr den Entschluss fassten, diese Geschichte wieder erlebbar und anschaulich zu machen. Dazu haben wir die Geschichte Leinfeldens im 2. Weltkrieg aufgegriffen und einen Film erarbeitet: „Im Bombenhagel – L.E. am 15. März 1944“. In jener Nacht flogen britische Bomber über die Fildern und legten mit 2.500 Tonnen Bomben das Gebiet in Schutt und Asche. Weiterlesen